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Verbesserung der Zuverlässigkeit durch den Wegfall einer der anfälligsten Komponenten einer Pumpe:
die mechanische Wellendichtung.

In der chemischen, petrochemischen und anderen anspruchsvollen Prozessindustrien können Pumpenleckagen oder unerwartete Ausfallzeiten schwerwiegende Folgen haben.
Aus diesem Grund entwickeln immer mehr OEM-Pumpenhersteller dichtungslose Pumpensysteme auf Basis der Magnetkupplungstechnologie.

Eine Magnetkupplung überträgt das Drehmoment berührungslos durch eine Schutzhülle. Da zwischen Antriebs- und Pumpenseite keine physische Verbindung besteht, kann auf die mechanische Wellendichtung vollständig verzichtet werden.

Das Ergebnis ist eine hermetisch abgedichtete Pumpenkonstruktion mit weniger Verschleißteilen, geringerem Wartungsaufwand und höherer Betriebssicherheit.

Die Konstruktion einer effektiven Magnetkupplung erfordert jedoch mehr als nur die Auswahl leistungsstarker Magnete.

Drehmoment, Drehzahl, Temperatur, Luftspalt, Material der Schutzhülle und der verfügbare Einbauraum beeinflussen die magnetische Leistung.

Bei Bakker Magnetics arbeiten unsere Ingenieure bereits ab der frühen Konstruktionsphase eng mit den OEM-Pumpenherstellern zusammen. Mithilfe von magnetischen Berechnungen und FEA-Simulationen optimieren wir das Magnetsystem, bevor wir mit der Prototypenentwicklung, der Validierung und der Serienfertigung fortfahren.

Das Ziel ist einfach:
Maximale magnetische Leistung, zuverlässig in die Pumpenkonstruktion integriert.

Möchten Sie mehr über die Magnetkupplungstechnologie für Industriepumpen erfahren?
Erfahren Sie, wie Bakker Magnetics Magnetkupplungen vom ersten Entwurf bis zur zuverlässigen Serienfertigung entwickelt.

Bakker Magnetics. Delivering magnetic expertise.